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Sanierung Mühlberg mit Erweiterung als Erlebnispfad

Die Stadt Rabenau plant die Sanierung des Mühlberges, der Teil des regionalen Wanderweges „Marktsteig“ ist. Gleichzeitig soll die Attraktivität des Weges durch die Ergänzung von Wissensstationen und der Aufstellung von Sagenfiguren gesteigert werden. Die komplette Wegedecke von ca. 1.800 m² soll erneuert werden. Eine höhere Barrierefreiheit wird so erreicht. Mit der Instandsetzung der Entwässerungseinrichtungen wie Einläufe, Rinnen und Borden soll der Wasserabfluss geordnet werden und so die Dauerhaftigkeit und Nachhaltigkeit geschaffen werden.  Das Geländer soll erneuert werden, damit wird auf dem Weg die Sicherheit erhöht.
Der Erlebnispfad soll das touristische Angebot der Stadt Rabenau, besonders für Familien bereichern und einen Anreiz für den Fußmarsch vom Bahnhof Rabenau in die Stadt schaffen. Sechs Sagenfiguren sind bereits vorhanden. Es besteht die Möglichkeit, zwei weitere Sagenfiguren zu schaffen. Die Wissensstationen sollen im Bezug zur Sagenwelt im Rabenauer Grund und zur Stuhlbauerstadt Rabenau gestaltet werden. Angedacht sind Holz-Trägergerüste mit Frageklappe und Memory. Eine Wissensstation kann durch ein naturnahes Spielelement z.B. Lümmel-Element ergänzt werden.
Der Mühlberg verbindet die Stadt Rabenau mit dem Naturschutzgebiet Rabenauer Grund sowie dem Bahnhof der ältesten dampflokbetriebenen öffentlichen Schmalspurbahn Deutschlands-der Weißeritztalbahn. Er wird auch gern von den Bürgern der Stadt Rabenau für Wanderungen genutzt.

Es soll ein Entwurf erarbeitet werden, der durch die Gremien der Stadt (Ortschaftsrat, Technischer Ausschuss und Stadtrat) mitgetragen wird. Anschließend erfolgt eine Fördermittelbeantragung über LEADER.

Neugestaltung der Außenanlagen im Kindergarten Oelsa

Die Stadt Rabenau plant als Abschluss des Anbaus an den Kindergarten Oelsa die Neugestaltung und Erweiterung der kompletten Außenflächen. Die entsprechenden Ausschreibungen und Vergaben sind erfolgt, der Fördermittelbescheid liegt vor und die Arbeiten haben bereits begonnen. Aktuell ist der neue Spielbereich bereits fertiggestellt. Die Verlegung des Rasens im Bestandsbereich hat begonnen. Seit dem 21.06.2017 wird das neue große Spielgerät aufgebaut. Die neue große Rollerbahn wird zurzeit profiliert und für den Asphalteinbau vorbereitet.

Die Bauarbeiten wurden Ende August abgeschlossen.

 

 

 

 

 

Die Baumaßnahme wurde gefördert durch die Bundesregierung aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages, sowie durch den Freistaat Sachsen aufgrund des durch den Sächsischen Landtag beschlossenen Sächsischen  Investkraftstärkungsgesetzes.

Gemeindeentwicklungskonzept der Stadt Rabenau

Gemeindeentwicklungskonzept der Stadt Rabenau

 Durch grundlegende demografische und strukturelle Veränderungen erleben viele sächsische Dörfer und ländliche Kleinstädte einen anhaltenden sozialen, funktionalen und ökonomischen Wandel. Um die Lebensqualität zu sichern und nach Möglichkeiten zu verbessern, müssen Siedlungs- und Infrastrukturen an sinkende Einwohnerzahlen und sich wandelnde Ansprüche einer älter werdenden Gesellschaft angepasst werden. Diese Prozesse können durch einen Gemeindeentwicklungsprozess gestaltet werden, der eine Vielzahl von lokalen Anpassungsmaßnahmen umfasst.

Es werden lokale Probleme analysiert und mit Vorhaben untersetzt. Das Gemeindeentwicklungskonzept gewährleistet, dass Lösungen nicht nur aus isolierten Einzelmaßnahmen bestehen, sondern ganzheitlich unter Beachtung der kommunalen und regionalen Verflechtungen tragfähig gestaltet werden.

Nachdem ein Förderantrag gestellt wurde und ein positiver Bescheid ergangen ist, konnte eine entsprechende Ausschreibung erfolgen. Dieses Konzept wird für Rabenau und die Ortsteile durch die STEG Stadtentwicklung GmbH aus Dresden erstellt. Dazu wird es noch dieses Jahr entsprechende Sitzungen der Ortschaftsräte geben, denn die breite Beteiligung von Einwohnerschaft und Entscheidungsträgern ist dafür wichtig.

Die Erstellung des Gemeindeentwicklungskonzeptes wird gefördert nach der Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft zur Umsetzung von LEADER-Entwicklungsstrategien (Förderrichtlinie LEADER-RL LEADER/2014) vom 15.12.2014.

Konfessionsdenkmal Rabenau

Die Stadt Rabenau beabsichtigt in diesem Jahr die Sanierung des Konfessions-denkmals von 1830 auf der König-Albert-Höhe in Rabenau, einschließlich der Neugestaltung des Umfeldes.

Die entsprechenden Ausschreibungen und Vergaben sind erfolgt, der Fördermittelbescheid liegt vor und ein Teil der Arbeiten hat bereits begonnen. So wird der Gedenkstein bereits durch den Restaurator Joachim Weigel aus Chemnitz saniert. Eine der alten Linden wurde gefällt und ein entsprechender Wurzelaustrieb beseitigt. An deren Stelle werden zwei neue Linden gepflanzt.

Das direkte Umfeld der Konfessionssäule wird nach historischem Vorbild wieder hergerichtet. Dazu soll neben neuen Heckenanpflanzungen auch das sog. Meißner Seifenpflaster nach alten Mustern verlegt werden. Dies ist aufgrund historischer Fotos aus den 30 er Jahren möglich, als das Areal zuletzt überarbeitet wurde.

Ergänzt wird der Bereich mit Sitzgelegenheiten, einer Wetterschutzhütte, Fernrohr sowie Informationstafeln und Darstellungen der Örtlichkeit.

Aktuell schreiten die Tiefbauarbeiten voran. Die Außenborde sind gesetzt. Das Fundament für das Denkmal ist fertiggestellt und der Aussichtspunkt wird gerade hergerichtet. Die Pflasterarbeiten haben seit dem 26.06.2017 begonnen.

 

 

 

 

Die Bauarbeiten wurden fristgerecht beendet, sodass das Denkmal und der neue Aussichtspunkt am 17.09.2017 feierlich eingeweiht werden konnten.

 

 

 

Diese Maßnahme wird gefördert nach der Richtlinie des Sächsischen Staats-ministeriums für Umwelt und Landwirtschaft zur Umsetzung von LEADER-Entwicklungsstrategien (Förderrichtlinie LEADER-RL LEADER/2014) vom 15.12.2014.

Mehrgenerationenspielplatz Rabenau

Die Stadt Rabenau beabsichtigt die Sanierung, Instandsetzung und Neugestaltung eines vorhandenen Spielplatzes.

Aufgabenstellung

Es soll auf der Fläche ein neu gestalteter Spielplatz entstehen, der nicht nur für Kinder geeignet ist, sondern der auch Erwachsenen Aufenhaltsqualität und Nutzungsmöglichkeiten bietet und somit von mehreren Generationen genutzt werden kann – ein Mehrgenerationenspielplatz.

Konzept

Bestand

Auf dem bestehenden Spielplatz befinden sich ein Kletterspielgerät, ein Spielhaus, eine Wippe und eine Sitzgruppe. Diese Geräte sollen entfernt und durch neue ersetzt werden. Der Baumbestand (13 große Linden) sowie der größte Teil der Rasenflächen sollen erhalten bleiben.

Lage und Zugang

Das Spielplatzgrundstück liegt mitten in einem Wohngebiet in Rabenau. Umliegend befinden sich umzäunte Privatgärten, zum Teil grenzen Gebäude direkt an die Fläche an. Der Zugang erfolgt jeweils von der August-Bebel-Str. und der Obernaundorfer Str. über schmale Fußwege.
Beide Eingänge zum Spielplatz sollen platzartig aufgeweitet werden, um den Nutzern ein Ankommen in der Fläche zu ermöglichen. An diesen Stellen können Müllbehälter sowie Hundetoiletten aufgestellt (Beutelspender) werden.
Das zentrale Erschließungselement ist der Fußweg, der wie im Bestand, mit wassergebundener Wegedecke zwischen den Linden hindurchgeführt wird. Er soll jedoch verbreitert und um zwei Sitzbänke erweitert werden, die auch für Menschen mit Bewegungseinschränkungen direkt vom Weg aus leicht erreichbar sind.
An der Zuwegung zur Obernaundorfer Straße soll die bestehende Stützmauer erneuert werden und ggf. mit einem pflegeleichten Staudensaum aufgewertet werden. Ggf. muss die Deckschicht des bestehenden Fußweges ausgebessert werden.

Neugestaltung

Es soll ein Entwurf erarbeitet werden, der durch die Gremien der Stadt (Ortschaftsrat, Technischer Ausschuss und Stadtrat) mitgetragen wird. Grundsätzlich wird der Spielplatz in verschiedene Nutzungsbereiche gegliedert, die von verschiedenen Altersgruppen und für unterschiedliche Aktivitäten genutzt werden können. Anschließend erfolgt eine Fördermittelbeantragung und die bauliche Umsetzung.

Die Ausführungsplanung ist fertiggestellt. Es wurden noch Spielgeräte ergänzt und die Lage der einzelnen Spielbereiche geändert oder hinzugefügt.
Die Ausschreibung ist erfolgt. Die Vergabe an eine Baufirma soll im Stadtrat am 21.08.2017 erfolgen. Baustart soll Anfang September 2017 sein.

Die Arbeiten gehen voran. Der Zugangsbereich zur Obernaundorfer Straße ist bis auf das Geländer fertiggestellt. Auf dem Spielplatz sind die ersten zwei Spielgeräte bereits montiert. Die Einfassung des großen Spielgerätebereichs wird gerade hergestellt. Wenn das Wetter es zulässt soll Ende November der Spielplatz fertig werden.

 

 

 

 

 

 

 


Lageplan_Spielplatz

Dieses Investitionsvorhaben wird im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe
"Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes  (GAK)" durch die Bundesrepublik Deutschland und den Freistaat Sachsen mitfinanziert.

 

Rathaus Rabenau

Die Stadt Rabenau beabsichtigt die Barrierereduktion am Rathaus Rabenau. Dazu soll ein Aufzug errichtet werden, der vom Keller bis zum 2. Obergeschoß alle Etagen erschließt.

Aufgabenstellung

Es soll am südwestlichen Giebel des denkmalgeschützten Rathauses aus dem Jahre 1893 ein Personenaufzug errichtet werden und die Barrierefreiheit für das Verwaltungsgebäude und den Gemeinschaftsraum herstellt. Die Erreichbarkeit soll für alle Generationen verbessert werden.

Konzept

Bestand

Das 1893 fertiggestellte Rathaus ist in allen Bereichen nur über Treppen erreichbar. Somit ist der Zugang für Behinderte, ältere Menschen oder Personen mit Kinderwagen schwer bis nicht möglich. Zur Verbesserung der Lebensqualität im ländlichen Raum für alle Generationen sind barrierereduzierende Maßnahmen erforderlich. Im Erdgeschoß befindet sich ein Bürgerraum, der angemietet werden kann oder auch als Wahllokal genutzt wird.

Lage und Zugang

Das Rathaus liegt mitten im Zentrum von Rabenau, direkt am Markt. Der Zugang erfolgt jeweils über Teppen.
Der zu errichtende Fahrstuhl soll einen zentralen, behindertengerechten Zugang zum Gebäude ermöglichen, so dass nicht nur die Erreichbarkeit der Verwaltung im 1. Und 2. Obergeschoß verbessert wird, sondern auch des Gemeinschaftsraumes im Erdgeschoß. Dabei sollen auch die vorhandenen Toiletten behindertengerecht umgebaut werden.

Neugestaltung

Es soll ein Entwurf erarbeitet werden, der durch die Gremien der Stadt (Ortschaftsrat, Technischer Ausschuss und Stadtrat) mitgetragen wird. Grundsätzlich ist der bestehende Denkmalschutz des Gebäudes zu beachten und die Ansicht zu erhalten. Anschließend erfolgt eine Fördermittelbeantragung über LEADER und die bauliche Umsetzung.

Anbau an den Kindergarten Oelsa

Aufgrund steigender Geburtenraten und einer überdurchschnittlichen Betreuungsnachfrage wurde durch den Stadtrat am Standort Oelsa eine Erweiterung der Kindertagesstätte beschlossen. Die vorliegenden Planungen sehen im Erdgeschoß eine Krippenerweiterung mit bis zu 15 Plätzen und im Obergeschoß 27 Kindergartenplätze vor. Damit sollte der Bedarf in der Stadt Rabenau für die kommenden Jahre gedeckt werden.

Durch einen positiven Förderbescheid des Landratsamtes Sächsische Schweiz Osterzgebirge wurden der Stadt Rabenau finanzielle Zuschüsse aus dem Bundessondervermögen „Kinderbetreuungsfinanzierung 2015-2018“ und des Freistaates Sachsen (Kultusministerium) sowie Ergänzungsmittel des Landkreises gewährt.

Das Vorhaben soll zum Ende des III. Quartales fertiggestellt werden.

Bauschild zur Baumaßnahme Kiga Oelsa

Aktuell sind der Rohbau sowie die Rohinstallation Heizung, Sanitär und Elektrik abgeschlossen. Die Fenster und Außentüren wurden montiert. Auch der Innenputz ist fertigstellt und der Estrich wurde eingebaut. Zurzeit erfolgt die Montage des Trockenbaus.

Abgeschlossene Hochwasserschadensbeseitigungen am Oelsabach

Die folgenden Maßnahmen zur Hochwasserschadensbeseitigung am Oelsabach konnten Ende 2015 abgeschlossen werden:

Maßnahme 12.1, am Niederen Gasthof, Oelsabach km 4+250 bis km 4+290

Im Zuge der Hochwasserschadensbeseitigung 2013 ID-348 -Instandsetzung Ufermauer am Oelsabach M12.1 km 4+250 bis km 4+290 ist die Offenlegung des Oelsabaches im ersten Teilstück des BW 28.2 in Oelsa vorgesehen.
Da eine Überbauung in diesem Bereich nicht mehr benötigt wird, ist eine Offenlegung des Oelsabaches mit beidseitigen Böschungen als wirtschaftlich und wasserwirtschaftlich sinnvolle Schadensbehebung geplant. Damit verbunden ist die Errichtung eines Auslaufbauwerkes unter Beachtung der hydraulischen Erfordernisse als Abschluss für das verbleibende Reststück des BW 28.2 im Anschluss an das oberstrom anbindende BW 5 sowie die hydraulisch günstige Gestaltung des unterstromseitigen Einlaufbauwerkes im Anschluss zum weiteren Verlauf des BW 28.2.

Maßnahmen 16 bis 18, Ortseingang Rabenau aus Richtung Oelsa

Maßnahme 16, Oelsabach km 2+150 bis km 2+065

Wiederherstellung der Rauen Rampe und Abriss des Wehrs sowie Sicherung des Böschungsfußes abschnittsweise am linken und rechten Uferbereich und die Wiederherstellung der Gewässersohle

Maßnahme 17, Oelsabach km 2+065 bis km 1+919

Instandsetzung der rechten Uferböschung sowie die Wiederherstellung der Gewässersohle und die Sicherung des Böschungsfußes auf der gesamten Gewässerlänge am rechten und abschnittsweise am linken Ufer.

Maßnahme 18, Oelsabach km 1+919 bis km 1+861

Instandsetzung der linken Uferböschung sowie die Wiederherstellung der Gewässersohlen, die Sicherung des Böschungsfußes abschnittsweise am rechten und linken Ufer.

Fußwegbau Obernaundorfer Straße

Das letzte Stück des Fußweges an der Obernaundorfer Straße - von der Einmündung Feldstraße bis zur Zufahrt zum Stadion der Möbelwerker - wurde neu gebaut. Der Fußweg stellt den Lückenschluss zwischen dem Stadtzentrum und der Sportstätte dar und ermöglicht vor allem den Kindern der Schule im Sportverein einen gefahrlosen Weg zur Turnhalle. Die Maßnahme umfasste das Herstellen eines ca. 1,5 m breiten Fußweges bestehend aus Granitbord, Rasenbord und Betonpflaster sowie die Erneuerung der öffentliche Beleuchtung in diesem Bereich, diese wird durch eine energieeffiziente LED-Beleuchtung ersetzt.

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Die Baumaßnahme wurde gefördert nach der Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft zur Integrierten Ländlichen Entwicklung im Freistaat Sachsen (RL ILE/2007). Die Fördermittel werden im Rahmen des "Entwicklungsprogramms für den ländlichen Raum im Freistaat Sachsen 2007-2013" durch die Europäische Union (Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes - EPLR) und den Freistaat Sachsen zur Verfügung gestellt.

Sanierung des Mehrfamilienhauses Hauptstraße 53, 53 b und 55

Im Zeitraum August bis November 2013 wurde die Außenhülle des Mehrfamilienhauses Hauptstraße 53, 53 b und 55 saniert. In dem Gebäude befinden sich 13 Wohnungen.

Folgende Arbeiten wurden durchgeführt:

  • Trockenlegung der Außenwände, horizontal durch Druckinjektion,
    vertikal durch Dickbeschichtung
  • Erneuerung der Treppe am Hauseingang Hauptstraße 55
  • Installation einer Wechselsprechanlage
  • Fassadendämmung mit 12 cm Polysterol-Hartschaumplatte inkl. Oberputz
  • Dachbodendämmung mit 80 mm Dämmdicke
  • Erneuerung der Dachdeckung mit Großfalzziegel engobiert.

Abbruch des Niederen Gasthofs in Oelsa

Im Juli 2013 hat die Stadt Rabenau das Grundstück Niederer Gasthof Oelsa (Flurstück 10/7 der Gemarkung Kleinoelsa) erworben. Ziel war es, das ruinöse Gebäude schnellstmöglich abzureißen.

Das Gebäude wurde 1855 als Gasthof erbaut. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde es in den daneben stehenden Gewerbebetrieb integriert und weiter als Gasthof, Kantine, Lagerfläche, Betriebsverkaufsfläche und Wohnung genutzt. Nach 1991 wurde die betriebliche Nutzung immer weiter zurückgefahren. Die Wohnung wurde Mitte 2013 wegen Unbewohnbarkeit aufgegeben. Im Dezember 2013 wurde der Niedere Gasthof komplett abgebrochen. Mit den Arbeiten zum Herrichten des Grundstücks wurde im Januar 2014 begonnen. Das Grundstück soll parkähnlich hergerichtet und der vorhandene Parkplatz soll erweitert werden. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende März 2014 abgeschlossen.

Die Abbruchmaßnahme wird nach der VwV Stadtentwicklung 2007-2013 - Revitalisierung von Brachflächen gefördert.

Ausbau der Mittelgasse im Ortsteil Oelsa

Die Mittelgasse liegt an einer steilen Böschung, aufgrund maroder und unterdimensionierter Straßenentwässerung, defekter Asphaltfläche und instabiler Hangbereiche ist der Neubau eines Teils der Mittelgasse dringend erforderlich. Beginn der Maßnahme ist an der Kreuzung Rabenauer Weg, Bauende ist bei dem Grundstück Mittelgasse 6. Geplant ist der Neubau der Straße inklusive der Straßenentwässerung, der Hangsicherung und Installation neuer, wirtschaftlicher Straßenbeleuchtung.

Mit der Umsetzung der Maßnahme wird Anfang Juni begonnen. Dies erfolgt unter Vollsperrung. Es ist während der Bauzeit mit größeren Behinderungen zu rechnen. Ende September 2014 soll die Maßnahme abgeschlossen werden. Die beauftragte Firma wird die betroffenen Anwohner noch genauer mit einer Postwurfsendung informieren.

Die Maßnahme wird gefördert nach der Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft zur Integrierten Ländlichen Entwicklung im Freistaat Sachsen (RL ILE/2007). Die Fördermittel werden im Rahmen des "Entwicklungsprogramms für den ländlichen Raum im Freistaat Sachsen 2007-2013" durch die Europäische Union (Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes - EPLR) und den Freistaat Sachsen zur Verfügung gestellt.

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Ausbau des Teichweges mit Gehwegbau von der S 193 in Richtung Ortsmitte des Ortsteils Karsdorf

Der Teichweg befindet sich im Ortsteil Karsdorf. Dieser ist eine gewidmete Ortsstraße und dient der Erschließung der anliegenden Wohngrundstücke und Wochenendgrundstücke. Die Oberfläche besteht aus einer wassergebundenen Deckschicht, eine Straßenentwässerung ist nicht vorhanden. Die öffentliche Beleuchtung ist veraltet.

An den Teichweg schließt ein Fußweg an, der das Siedlungsgebiet mit einer Bushaltestelle und dem Ortszentrum verbindet. Dieser Fußweg führt durch ein kleines Waldstück und über eine desolate Treppe. Durch die fehlende Oberflächenentwässerung ist dieser Weg ständig ausgespült und in einem sehr schlechten Zustand. Dieser Weg stellt die Verbindung zwischen Ort und Bushaltestelle her.

Die Maßnahme beinhaltet den grundhaften Ausbau des Teichweges auf einer Länge von ca. 205 m, Herstellung einer Straßenentwässerung, Neubau der öffentlichen Beleuchtung sowie den Neubau des Gehwegs als wassergebundene Deckschicht mit Erneuerung einer Treppe, Länge insgesamt ca. 227 m. Des Weiteren wird die Öffentliche Beleuchtung erneuert.

Mit der Umsetzung der Maßnahme wird Anfang Juni begonnen. Es ist während der Bauzeit mit größeren Behinderungen zu rechnen. Mitte Oktober 2014 soll die Maßnahme abgeschlossen werden. Die beauftragte Firma wird die betroffenen Anwohner noch genauer mit einer Postwurfsendung informieren.

Die Maßnahme wird gefördert nach der Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft zur Integrierten Ländlichen Entwicklung im Freistaat Sachsen (RL ILE/2007). Die Fördermittel werden im Rahmen des "Entwicklungsprogramms für den ländlichen Raum im Freistaat Sachsen 2007-2013" durch die Europäische Union (Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes - EPLR) und den Freistaat Sachsen zur Verfügung gestellt.

Umrüstung der vorhandenen Straßenbeleuchtung auf LED in Rabenau

Die Stadt Rabenau beabsichtigt die Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf eine neue und energieeffiziente LED-Straßenbeleuchtung im Bereich der Ortsmitte von Rabenau. Vorgesehen ist der Ersatz von 89 Leuchtmittel NA 70 durch 89 LED-Leuchtmittel 21 W. Alle neuen LED-Leuchteinsätze werden mit einer Leistungsreduzierung von 50 % in Nachtstunden eingebaut.

Die Maßnahme umfasst folgende Straßen: Weststraße, Quergasse, Obergasse, Kirchgasse, Oststraße, Feldstraße, Am Südhang, Schulstraße, Fernblick, Ringstraße, Zufahrt Stadion, Gärtnerstraße, Höhenstraße, Bahnhofstraße Parkplatz, Oelsaer Straße, Am Oelsabach und in Richtung Bahnhof. Die Umsetzung ist von Mitte Mai bis Anfang Juni 2014 vorgesehen.

Das Vorhaben wird nach der Förderrichtlinie "Energie und Klimaschutz - RL EuK/2007" gefördert.

Ausbau des Schäfereiweges mit Dorfgemeinschaftsplatz

Mit Fertigstellung der Maßnahmen Errichtung Feuerwehrgerätehaus und Fassadensanierung Schäfereiweg 1, 3 und 5 im Jahr 2012 hat der kommunale Gebäudekomplex nicht nur energetisch sondern auch optisch eine Aufwertung erfahren. Im Gegensatz dazu stellen sich die vorhandenen Außenanlagen dar. Die Straßenbefestigung besteht in großen Teilen aus Beton-Straßenplatten und zum Teil aus mehrfach ausgebessertem Bitumenbelag. Eine klare Straßenbegrenzung fehlt ebenso wie eine Straßenentwässerung. Das jetzige Umfeld der großen Freifläche im unteren Bereich ist geprägt von maroden und schief liegenden Betonplatten und fehlerhaften Asphaltstellen.

Der Dorfgemeinschaftsplatz soll den heutigen Bedürfnissen grundlegend angepasst werden. Die gesamte Vorfläche vor dem Feuerwehrgerätehaus wird mit Bitumen befestigt. Alle befestigten Flächen werden mit Borden eingefasst. Die Straßenentwässerung wird an Gefällewechselstellen zusätzlich durch Granit-Pflasterrinnen realisiert. Durch den großen geplanten Grünflächenanteil kommt es zur Entsiegelung von zurzeit versiegelten Flächen.

In diesem Zuge wird auch die Zufahrtsstraße Schäfereiweg Instand gesetzt. Vorgesehen ist die Herstellung einer ca. 3,50 m breiten Zufahrtsstraße. Im Mündungsbereich zur Heidestraße wird die Straße in Asphalt ausgeführt, im Bereich der Eingänge und des südlichen Bereichs als Granitpflaster. Dabei wird die Straße annähernd parallel der Grundstücksgrenze verlaufen, so dass vor dem Wohnhaus eine Grünfläche verbleibt.

Mit den Arbeiten wurde im April begonnen, sie sollen im Juli abgeschlossen werden.

Diese Maßnahmen werden gefördert nach der Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft zur Integrierten Ländlichen Entwicklung im Freistaat Sachsen (RL ILE/2007). Die Fördermittel werden im Rahmen des "Entwicklungsprogramms für den ländlichen Raum im Freistaat Sachsen 2007-2013" durch die Europäische Union (Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes - EPLR) und den Freistaat Sachsen zur Verfügung gestellt.

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Einbau einer Löschwasserzisterne

Durch den kaputten Teich auf dem Flurstück 57 der Gemarkung Karsdorf ist die Löschwasserbereitstellung in Karsdorf ungenügend. Im Zuge der Baumaßnahme Ausbau des Schäfereiweges / Dorfgemeinschaftsplatzes wurde eine Zisterne mit 100 m³ Speichervolumen im Bereich des Feuerwehrgerätehauses und des Spielplatzes auf dem Flurstück 55 eingebaut.

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K 9070, Hangsicherung Obernaundorf

2. Bauabschnitt (ca. km 0+035 bis 0+265) und
3. Bauabschnitt (ca. km 0+395 bis 0+570)

Die Baumaßnahme umfasst den grundhaften Ausbau der Kreisstraße K 9070 im Bereich zwischen der K9015 (Netzkonten 5047 028) und der Kreuzung Obernaundorfer Straße / Marktsteig auf einer Länge von ca. 462 m und wird im Zeitraum vom 31.08.2015 bis 27.11.2015 realisiert.

Die Baumaßnahme wird in zwei Teilabschnitte gegliedert --> Übersicht als PDF (304 KB):

  • 2. Bauabschnitt (ca. km 0+000 bis ca. km 0+254)
  • 3. Bauabschnitt (ca. km 0+340 bis ca. km 0+571)
    einschl. Einmündungsbereich K9070 / Marktsteig.

Im Rahmen der Baumaßnahme werden im Auftrag der der Stadt Rabenau
(im Bauabschnitt 2) nachfolgende Leistungen ausgeführt:

  • Herstellung eines Gehweges vom Bauanfang (Station 0+000) bis zur Zufahrt des Grundstückes Poisenwaldstraße 2 (Station 0+142);
  • Herstellung einer geschlossenen Entwässerungseinrichtung;
  • Rückbau der vorhandenen Straßenbeleuchtungsanlage und Herstellung einer erdverkabelten Neuanlage.

Die Arbeiten in sämtlichen Abschnitten erfolgen gleichzeitig und unter Vollsperrung der K9070. Der Schwerverkehr (> 3,5t) sowie der Individualverkehr PKW (bis 3,5 t) werden großräumig von Freital kommend über die S 193 über Rabenau, Oelsa auf die B 170 geleitet und in Possendorf über die K 9015 nach Obernaundorf zurückgeführt.

Der Busverkehr (Linienbus, Schülerverkehr) verläuft von der K 9070 abzweigend über "Marktsteig" oberhalb Obernaundorf. Die Zufahrt zum Ort erfolgt über die Straße "Zum Marktsteig".

Für die Dauer der Baumaßnahme werden durch den Regionalverkehr Dresden Ersatzhaltestellen auf dem Marktsteig und auf der Poisenwaldstraße eingerichtet.

Nach Fertigstellung des 2. Bauabschnittes und des 3. Bauabschnittes von Bau-km 0+343 bis 0+530 erfolgt der Ausbau der Kreuzungsbereiches K9070/Marktsteig (von Bau-km 0+530 bis 0+550). Für diesen Zeitraum (ca. 14 Tage) verläuft der Busverkehr über die K9070 und das herzustellende Provisorium im Kreuzungsbereich.

Maßnahmen zur Hochwasserschadensbeseitigung am Oelsabach, Maßnahmen 1, 9, 10 und 11

Die Maßnahmen 1, 9, 10 und 11 der Hochwasserschadensbeseitigung am Oelsabach wurden im November 2014 zur Genehmigung beim Landratsamt sowie zur Fördermittelbeantragung beim Landratsamt und der Sächsischen Aufbaubank eingereicht. Im Januar wurden die Arbeiten öffentlich ausgeschrieben, die Auftragsvergabe erfolgte in der Sitzung des Stadtrates am 16.03.2015. Mit der Umsetzung der Maßnahmen wird Mitte April begonnen.

Folgende Arbeiten sind zur Schadensbehebung vorgesehen:

Maßnahme 1 - Heidemühlenteich (Oelsabach km 8+953 bis km 8+500)
Es erfolgt die Wiederherstellung des Deckwerkes der überströmbaren Dammscharte des Überfallbauwerkes, die Beräumung und Wiederauffüllung des Tosbeckens mit Wasserbausteinen sowie die Erneuerung von Wasserbausteinen im Ablassgerinne.
Die Arbeiten sollen Ende Juni abgeschlossen werden.

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Maßnahme 9 - Bereich Hauptstraße 73-95 (Oelsabach km 4+785 bis km 4+515)
Vorgesehen sind die Beräumung von Anlandungen am linken und rechten Ufer sowie die Sicherung des Böschungsfußes am linken und abschnittsweise am rechten Uferbereich sowie die Wiederherstellung der Gewässersohle. Es ist eine Bauzeit von einem Monat geplant.

Maßnahme 10 - Bereich Hauptstraße 97/99 (Oelsabach km 4+515 bis km 4+493)
Geplant sind der Neubau der linken Ufermauer auf einer Länge von ca. 16 m sowie die Sicherung des Mauerfußes auf der gesamten Länge am linken Ufer sowie die Wiederherstellung der Gewässersohle. Abflusshindernisse werden beseitigt. Diese Arbeiten sollen bis Ende Juni ausgeführt werden.

Maßnahme 11 - Bereich Hauptstraße 99 (Oelsabach km 4+493 bis km 4+471)
Ziel der Maßnahme ist der Neubau der geschädigten Natursteinmauer, die Unterfangung des unterspülten Gebäudes und die Erneuerung der Gewässersohle sowie die Beseitigung der Abflusshindernisse. Die Arbeiten sollen bis Ende Juni abgeschlossen werden.

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Ersatzneubau Funktionsgebäude mit Hallenteil im Stadion der Möbelwerker

Das Stadion der Möbelwerker wird als Fußballstadion mit Laufanlage genutzt. Das Spielfeld ist als Rasenplatz ausgeführt, die Laufbahn als Aschebahn. In dem ehemals am Standort befindlichen Funktionsgebäude waren die Umkleiden und die erforderlichen Sanitärbereiche untergebracht. Ein Sportcasino als Beratungsraum war ebenfalls eingerichtet worden. Sowohl der Platz als auch das Funktionsgebäude entsprachen nicht mehr den heutigen Anforderungen an eine Trainings- und Wettkampfstätte. Das Stadion der Möbelwerker bzw. das entsprechende Flurstück wies ein großzügiges Flächenangebot neben dem eigentlichen Fußballfeld auf.

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Aus dieser räumlichen Situation und dem sinnvollen Wunsch, auch die im Ort vorhandene Turnhallenproblematik einer Lösung zuzuführen, galt es, den Standort für eine Konzentration aller sportlichen Bereiche herzurichten. Eine komplexe Nutzung bzw. die Zusammenführung von Freiluftsportstätte und Turnhalle an einem Standort, bot eine Reihe von Vorteilen. Vor allem bedeutet dies durch die gemeinsamen Umkleide- und Sanitäranlagen eine Verringerung der Investitionskosten und eine Einsparung bei den laufenden Unterhaltungs- und Betriebskosten. Mit der Konzentration aller sportlichen Aktivitäten der Bewohner des Ortes an einem Standort sollte auch das gesellschaftliche Leben profitieren.

Die vorbereitenden Arbeiten, wie zum Beispiel Abbruch des alten Funktionsgebäudes, wurden im Zeitraum von November bis Dezember 2008 durchgeführt. Mit den Rohbauarbeiten wurde im März 2009 begonnen, die Rohbauarbeiten wurden Anfang Juli 2009 fertig gestellt. Danach erfolgte der Ausbau.

Seit Januar 2010 wird die neue Turnhalle durch den Sportverein genutzt.

 

Abriss und Revitalisierung Nordstraße 2 in Rabenau

Das auf dem Grundstück Nordstraße 2 stehende Gebäude wurde seit 1999 nicht mehr genutzt. Nach einem Brand im Jahr 2003 verfiel das ehemalige "Sängerheim" immer mehr.

Jegliche Versuche gegenüber dem Eigentümer, die Sicherung oder den Abriss des Gebäudes vorzunehmen, blieben erfolglos. Es wurde ein Zwangsversteigerungsverfahren eingeleitet, das Grundstück wurde durch die Stadt Rabenau erworben. Für den Abriss und die Revitalisierung wurde ein Antrag auf Zuwendung nach der VwV Stadtentwicklung 2007-2013 gestellt und auch bewilligt.

Die Maßnahme wurde im Zeitraum August 2009 bis Ende September 2009 mit der Förderung durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) in der Förderperiode 2007 bis 2013 durchgeführt. Im Anschluss an den Abriss wurde eine Grünfläche auf dem Grundstück Nordstraße 2 gestaltet.

Erweiterung der Kindertagesstätte Spatzennest Schulstraße 5 in Rabenau

Auf Grund des erhöhten Bedarfs an Betreuungsplätzen hatte der Stadtrat der Stadt Rabenau im Sommer 2008 die Erweiterung der Kindertagesstätte Spatzennest in Rabenau beschlossen.

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Durch die Förderung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und auf Grund eines Beschlusses des Deutsches Bundestages, durch die Förderung des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus sowie der Förderung des Landkreises Sächsische Schweiz - Osterzgebirge konnte der einfache Rohbau für die Erweiterung der Kindertagesstätte Spatzennest umgesetzt werden.
Es erfolgte eine Anteilsfinanzierung über 88 %.
Der erweiterte Rohbau und Ausbau, sowie die Erstausstattung und Energetische Sanierung des Altbaus wurde über eine Anteilsfinanzierung in Höhe von 80 % mit Mitteln des Bundes und des Freistaates Sachsen nach dem Gesetz zur Umsetzung von Zukunftsinvestitionen der Kommunen und Länder (ZuInvG) gefördert. Dies wurde durch den Freistaat Sachsen kofinanziert.
Durch diese beiden Maßnahmen wurden in der Kindertagesstätte Spatzennest 12 Krippen- und 18 Kindergartenplätze geschaffen. Die Umsetzung der vorgesehenen Arbeiten erfolgte von April 2009 bis Jahresbeginn 2010.

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Straßenbaumaßnahmen 2010

Parkplatz an der Turnhalle Oelsa

Die Arbeiten wurden im Zeitraum vom 31.05.2010 bis zum 27.07.2010 durchgeführt.

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Zum Lerchenbergweg

Die Maßnahme wurde im Zeitraum vom 09.04.2010 bis zum 19.05.2010 durchgeführt.

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Brückengasse

Die Arbeiten wurden in dem Zeitraum vom 09.04.2010 bis zum 26.05.2010 ausgeführt.

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Instandsetzung Dorfteich Obernaundorf

Der Dorfteich Obernaundorf befindet sich in der Mitte des Ortsteiles und war in einem baulich schlechten Zustand. Die Stützmauer wies Risse auf, das Auslaufbauwerk im Dammbereich war undicht. Das Fassungsvermögen des Teiches war durch Schlammablagerungen eingeschränkt. Im Zuge der durchgeführten Maßnahme wurde die Standsicherheit der Stützmauer wieder hergestellt. Das Ablaufbauwerk wurde erneuert und die Schlammablagerungen wurden beseitigt.

Daraufhin wurde die Maßnahme "Instandsetzung Dorfteich Obernaundorf" in zwei Fachlose geteilt. Die Sanierung der Ufermauer erfolgte im Oktober und November 2009. Die Wasserbauleistungen wurden im Zeitraum vom 22.02.2010 bis zum 02.06.2010 durchgeführt.

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Erweiterung Kindergarten Oelsa

Der Kindergarten Oelsa befindet sich auf dem Grundstück Kirchstraße 16 im Ortsteil Oelsa. Die Platzkapazität des Kindergartens betrug vor der Erweiterung 68 Plätze, davon 13 Kinder unter drei Jahren. Damit war der Kindergarten voll ausgelastet. Eine Deckung des Platzbedarfes war nur durch eine befristete Kapazitätserweiterung möglich.

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Durch eine Erweiterung der Räumlichkeiten konnte der Bedarf an Krippen- und Kindergartenplätzen abgedeckt werden. Zwischen dem alten Kindergarten und dem ca. 1985 entstandenen Anbau wurde ein Erweiterungsbau angeschlossen. Im Erdgeschoss wurden Krippenräume mit den entsprechenden Sanitärbereichen geschaffen, im Obergeschoss wurde ein Gruppenraum mit dazugehörigem Sanitärbereich, Kreativraum und Terrasse geschaffen. Im Bestandsgebäude wurden der Sanitärbereich und die Garderobe umgebaut. Der Mehrzweckraum wurde durch die Umlegung des Krippenzimmers neu geschaffen. Der Anbau wurde in monolithischer Bauweise errichtet. Die Wände wurden in Mauerwerk, die Bodenplatte und die Decke in Stahlbeton errichtet. Die Gebäudehülle wurde mit einer Außendämmung versehen. Die Innentreppe wurde in Stahlbeton gefertigt. Der Anbau wurde nicht unterkellert. Eine Außenstahltreppe an den Gruppenräumen wurde als zweiter Rettungsweg errichtet. Der Anbau erfolgte in Richtung Parkplatz und Zufahrt. Die bestehende Außenspielfläche von 2.200 m² blieb erhalten. Durch diesen Anbau wurden 11 Krippenplätze, 19 Kindergartenplätze und ein Mehrzweckraum von 35,50 m² geschaffen, die Umsetzung ist in zwei Bauabschnitten erfolgt - 2010 und 2011. Diese Maßnahme wurde gefördert durch die Bundesregierung aus Mitteln des Investitionsprogramms "Kinderbetreuungsfinanzierung" 2008 - 2013 des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, kofinanziert durch den Freistaat Sachsen.

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Straßenbaumaßnahmen 2011

Erich-Weinert-Straße

Erneuerung Zufahrt zur Hauptstraße 79

Fußweg Hainsberger Straße und Gärtnerstraße

Fußweg Seifersdorfer Str.

Die Maßnahme wurde im Zeitraum vom 06.06.2011 bis zum 21.07.2011 durchgeführt.

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Freitreppe

Die Arbeiten wurden im Zeitraum vom 01.03.2011 bis zum 15.06.2011 ausgeführt.

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Abriss Hainsberger Straße 1 in Rabenau

Das desolate Gebäude Hainsberger Straße 1 in Rabenau stellte seit Jahren eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung dar. Das Grundstück wurde mit dem Ziel des zeitnahen Abrisses des Gebäudes und der Revitalisierung der Fläche vom bisherigen Eigentümer erworben.

Mit den Arbeiten wurde am 22.06.2011 begonnen, sie wurden am 08.07.2011 fertig gestellt.

Das Gebäude Hainsberger Straße 1 wurde abgebrochen, es wurde auf einer Fläche von etwa 100 m² ein Parkplatz mit 6 Stellflächen und auf ca. 150 m² eine Grünfläche hergestellt.

Errichtung des Feuerwehrgerätehauses Karsdorf

Anfang Mai 2011 wurde der Förderung zu unserem dringend benötigten Feuerwehrgerätehaus Karsdorf zugestimmt.

Das Gerätehaus soll an die Giebelseite des Gebäudes Schäfereiweg 1, 3, 5 mit 1,00 m Versatz zur Längswand mit einer Art Verbinder angebaut werden, jedoch ohne Verbindung in das Wohngebäude. Der Verbinder beherbergt Umkleide- und Sanitärräume sowie einen Jugendraum. Das Dach wird als massives Flachdach mit einseitiger Attika ausgebildet. Das anschließende Gerätehaus wird mit einer Massivdecke und Satteldach hergestellt. Die Außenwände werden als Mauerwerk mit 36,5 cm-Hochloch-Ziegeln auf Streifenfundamenten errichtet. Der Rohbau wurde 2011 fertig gestellt, der Ausbau ist für 2012 vorgesehen.

Am 30.09.2011 wurde das Richtfest gefeiert.

Erweiterung des Deutschen Stuhlbaumuseums Rabenau

Dem Deutschen Stuhlbaumuseum Rabenau wurde durch die Stadt Rabenau weitere Räumlichkeiten, die bisher als Wohnungen genutzt wurden, zur Verfügung gestellt. Diese stark renovierungsbedürftigen Räume wurden für die Erweiterung der Ausstellungsfläche und Depoträume saniert. Des Weiteren wurde die bestehende elektrische Heizanlage auf eine moderne und energieeffiziente Gastherme umgerüstet.

Mit der Maßnahme wurde im Oktober 2010 begonnen. Die Sanierung wurde bis August 2011 abgeschlossen.

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Neugestaltung Spielplatz Oelsa

In der Mitte des Ortes Oelsa befindet sich der einzige öffentliche Spielplatz des Ortsteiles. Dieser wird nicht nur von den Kindern des Ortes am Nachmittag genutzt, sondern auch von den Schulkindern der Grundschule Oelsa.

Zusammen mit der Grundschule wurde ein Freiflächenplan zur gemeinsamen Nutzung entwickelt. Mit den Arbeiten wurde am 26.04.2011 begonnen. Die bestehende Spiel- und Kletterkombination wurde abgebaut und an anderer Stelle wurde ein neuer Klettergarten errichtet. Der Klettergarten ermöglicht ein naturnahes, bewegungsreiches Spielen und er bietet vielfältige Balancier- und Hangelvariationen. Seit Anfang Juni 2011 können die neuen Spielgeräte genutzt werden.

Sanierung des Sportkomplexes Oelsa

Nach langem Ringen mit verschiedenen Fördermittelstellen ist nun die Zustimmung zur Sanierung der Turnhalle, des Sanitärtraktes und der Kegelbahn erfolgt. Es ist geplant, die Außenfassade der Turnhalle inklusive Fenster und Türen zu ertüchtigen. Innen wird ein neuer Fußboden mit Heizung eingebaut. Die Innenwände werden mit Prallschutz versehen und die Bühne wird teilweise zurückgebaut. Der Sanitärtrakt wird innen komplett erneuert, die Außenfassade wird gedämmt. Die Kegelbahn wird innen und außen komplett saniert. Vor dem hinteren Eingang wird ein Schuhwechselraum angebaut. Die Elektrik, die Heizung sowie die Wasser- und Abwasserleitungen werden im gesamten Sportkomplex erneuert. Die Arbeiten beginnen bereits im November. Die Sanierung erfolgt unter Berücksichtigung der Vorgaben des Denkmalschutzes.

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Abbruch Lindenstraße 22 in Rabenau

Die Stadt Rabenau verfolgt seit einigen Jahren ein Konzept zur Umgestaltung des Stadtbildes. Dabei werden alte, brachliegende, einsturzgefährdete oder unnutzbare Gebäude zurück gebaut und die Grundstücke einer anderen Nutzung zugeführt.
Als Beispiel ist die Umgestaltung in Oberrabenau, Hainsberger Straße, zu nennen. Dort wurde das Sängerheim als alte Brandruine abgerissen und das Grundstück als Park hergerichtet. Das gegenüberliegende Grundstück, Hainsberger Straße 1, ein altes und seit mehreren Jahren leer stehendes Mehrfamilienhaus wurde abgerissen und das Grundstück wurde als Parkplatz mit größerem Grünflächenanteil hergerichtet. In Richtung Unterrabenau wurde die Gebäude Lindenstraße 3 und Oelsaer Straße 10 - alte, leerstehende und ruinöse Häuser - abgerissen und dadurch wurde die Verkehrssituation wesentlich verbessert.

Durch die aufgeführten Maßnahmen hat sich das Stadtbild positiv verändert. Diese Entwicklung zu einem attraktiven Wohnstandort wird weiterhin angestrebt. Dazu wurden weitere alte, ungenutzte und ruinöse Gebäudestandorte kritisch betrachtet und eingeschätzt, welche Grundstücke einer dem heutigen Lebensstandard entsprechenden Nutzung zugeführt werden können. Der Standort Lindenstraße 22 gehört dazu. Dieses Gebäude ist in einem unbewohnbaren Zustand und als Wohnstandort so nicht mehr nutzbar. Im Dezember 2011 ist die Stadt Rabenau nach einer Zwangsversteigerung Eigentümer des Grundstücks geworden. Ziel war es, das Gebäude schnellstmöglich abzureißen. Denn die Lindenstraße 22 ist in einem derart ruinösen Zustand - die Dachkonstruktion ist defekt und eine Decke im Erdgeschoss ist bereits eingestürzt.

Mit den Abbrucharbeiten wurde am 01.08.2012 begonnen. Nach dem Abriss soll das Grundstück hergerichtet werden und es soll ein Parkplatz mit 8 Stellplätzen sowie ein Containerstellplatz entstehen. Die Arbeiten sollen Mitte September abgeschlossen werden.

Die Maßnahme wird vom Freistaat Sachsen nach der VwV Brachflächenrevitalisierung gefördert.

Wie bereits in der August-Ausgabe des Ortsblattes berichtet, wurde das ruinöse Gebäude Lindenstraße 22 abgerissen. Es wurden ein Parkplatz mit 8 Stellplätzen sowie ein Containerstellplatz hergerichtet. Die Stellplätze sind als Kurzzeitparkplätze vorgesehen.

Die Arbeiten wurden am 22.10.2012 abgeschlossen und abgenommen. Die Maßnahme wird vom Freistaat Sachsen nach der VwV Brachflächenrevitalisierung gefördert.

Neubau Feuerwehrgerätehaus Karsdorf und Sanierung des Schäfereiweges 1, 3 und 5

Am 06.10.2012 war es endlich soweit - die Maßnahme "Errichtung Feuerwehrgerätehaus Karsdorf" wurde abgeschlossen und das Gebäude wurde an die Feuerwehr übergeben.

Mit diesem Tag endete für die Kameraden aus Karsdorf eine lange Zeit des Wartens und Durchhaltens. Seit vielen Jahren war die unzulängliche Unterbringung der Karsdorfer Wehr im alten Spritzenhaus ein fortwährendes Thema. Allen war natürlich bewusst, dass die Umstände im alten Spritzenhaus aufgrund der äußerst beengten Platzverhältnisse, der fehlenden Umkleide- und Sozialräume und vor allem die nicht vorhandenen Toiletten auf Dauer so nicht tragbar waren.

Bereits Ende 2009 erfolgten die ersten Planungen für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses Karsdorf. Man entschied sich als Standort für die freie Fläche am Schäfereiweg, an dem früher das alte Bauernhaus abgebrochen worden war. Dieser Standort hat den Vorteil, dass man die im kommunalen Wohnkomplex am Schäfereiweg befindlichen öffentlichen Räume, bestehend aus Schulungsraum, Küche und Sozialtrakt mit nutzen kann.

Nachdem der Stadtrat bereits 2010 die entsprechenden Haushaltsmittel bereit gestellt hatte, erhielten wir im Jahr 2011 vom Landratsamt die Mitteilung, dass auch die erforderlichen Fördermittel in den Jahren 2011/2012 zur Verfügung gestellt und damit mit dem Bau begonnen werden kann. Nach dem ersten Spatenstich zum Dorffest am 02. Juli 2011 konnte bereits am 30. September 2011 das Richtfest gefeiert werden. Mit dem neuen Gerätehaus wurde eine Stellfläche von 55 m², eine Lagerfläche von 90 m² sowie ein Umkleide- und Sanitärbereich mit 45 m² geschaffen. Dafür mussten zuvor 300 m³ Boden ausgehoben, 77 m³ Beton sowie 6 t Betonstahl und 60 m³ Mauerwerk verbaut werden. Es ist ein optisch ansprechender Zweckbau entstanden, der sich mit dem ebenfalls in diesem Jahr sanierten Wohngebäude Schäfereiweg 1, 3 und 5 harmonisch in das Ortsbild einfügt.

Sanierung der Turnhalle Oelsa

Am 17. August 2012 hatte der Bürgermeister nach einem dreiviertel Jahr Bauzeit zur Einweihung der Turnhalle Oelsa eingeladen. Neben den Sportlern des Oelsaer Sportvereins folgten auch Herr Brähmig - Mitglied des Bundestages, Frau Dombois - Landtagsvizepräsidentin, Herr Wagner vom Kreissportbund, einige Stadträte sowie Vertreter von Kindergarten, Hort und Grundschule der Einladung. Nach Worten von Herrn Paul, Herrn Brähmig, Frau Dombois und Herrn Müller wurde durch die neuen Räume des Sportkomplexes geführt. Tischtennisspieler verschiedener Altersklassen und auch der Bürgermeister und Herr Brähmig zeigten ihr Können an der Tischtennisplatte.

Aufgrund des bestehenden Sportkonzeptes, der erfolgreichen Fördermitteleinwerbung und dem Sanierungsbeginn im November 2011 konnte die Sanierung durch die gute und schnelle Arbeit aller Beteiligten ermöglicht werden. Durch die erfolgte Sanierung werden die besten Voraussetzungen für die Mitglieder aller Abteilungen der SG Oelsa geschaffen und eine zeitgemäße energetische Grundlage hergestellt. Aber auch der Schulsport wird die verbesserten Bedingungen zu schätzen wissen.

Für ca. 820.000 Euro mit einer 50 % Förderung von 410.000 Euro wurde diese Sportstätte saniert. Dabei wurde die ehemalige Bühne abgerissen und 300 m² Sportboden sowie 120 m² Prallwand errichtet. Aufgrund der kompletten Entkernung im Sanitärbereich und der Kegelbahn wurden insgesamt ca. 65 m³ Beton verbaut, 1.200 m² Innenputz aufgetragen, 600 m² Deckenverkleidung angebracht, 620 m² Estrich aufgebracht und 480 m² Fliesen verbaut. Die gesamte Heizungs-, Elektro- und Sanitärinstallation wurde erneuert, die Dächer von Sanitär- und Kegelbahnanbau neu gedeckt und beide Gebäudeteile komplett gedämmt. Die Kegelbahn erhielt eine neue Anlage nach heutigem Stand der Technik. Durch die modernen Einbauten, unter anderem die Brennwerttechnik und eine Wärmerückgewinnung in der Belüftung werden zeitgemäß niedrige Energiestandards erreicht.

Mit der Einweihung dieser Turnhalle haben wir im Gemeindegebiet nunmehr zwei zeitgemäße und moderne Sportkomplexe, in denen alle Freizeitsportler und Bildungseinrichtungen eine Heimstätte finden.

Sanierung Lindenstraße 4 in Rabenau

Die Sanierung des Gebäudes Lindenstraße 4 wurde Ende Juni 2012 abgeschlossen. Anschließend wurden noch das Pflaster auf dem Gehweg und die Borde gerichtet.

Sanierung des Altbaus der Grundschule Oelsa

Im Zuge dieser Maßnahme waren unter Beachtung des Denkmalschutzes der Einbau neuer Fenster und sowie die Fassadensanierung vorgesehen.
Diese Arbeiten wurden nun abgeschlossen. Das Gerüst wurde am 05.06.2012 abgebaut.
In den Sommerferien sind der Neubau der Eingangstreppe und die Trockenlegung der Wände im Werkraum geplant.

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Abbruch der Stallanlagen in Oelsa

Die Dresdner Vorgebirgs Agrar AG ist Eigentümer der Stallanlagen auf den Flurstücken17/7 und 231/5 der Gemarkung Großoelsa, diese werden seit 1990 nicht mehr genutzt.
Die Stallanlage besteht aus einem zum Kuhstall umgebauten Altgebäude, einem Anbau und einer alten Scheune. Die Gebäude sind in einem sehr schlechten Zustand.

Die Gebäude sollen nun komplett abgebrochen und entsorgt werden. Die entsiegelten Flächen werden renaturiert und danach als Grünfläche bzw. als landwirtschaftliches Grünland genutzt. Weiterhin wird ein Fußweg als Verbindung zum Kindergarten angelegt. Die Abbruchmaßnahme wird nach der VwV Brachflächenrevitalisierung von dem Freistaat Sachsen und der Stadt Rabenau gefördert.

Mit den Arbeiten soll am 17.12.2012 begonnen werden. Auf der Kirchstraße und der Zufahrt zum Kindergarten kann es zu erhöhtem Verkehrsaufkommen und Behinderungen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis! Die Maßnahme wird voraussichtlich Ende Januar 2013 abgeschlossen sein.

Erneuerung der Wilmsdorfer Straße in Oelsa

Die Wilmsdorfer Straße wurde grundhaft erneuert. Auf der Wilmsdorfer Straße war die Entwässerung defekt, sodass es immer wieder zu großen Ausspülungen kam. Die Betonplatten waren teilweise kaputt und setzten sich unterschiedlich. Der asphaltierte Bereich zeigte durch netzartige Risse Tragfähigkeitsschäden auf. Die Baumaßnahme "Erneuerung der Wilmsdorfer Straße" umfasste die Herstellung eines Gehweges mit einer Breite von ca. 1,50 m in Betonpflaster, der vorhandene Gehweg aus Asphalt wurde zurückgebaut. Weiterhin wurde die Fahrbahn grundhaft ausgebaut. Auch die Straßenentwässerung wurde in diesem Bereich erneuert.

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Die Baumaßnahme wurde gefördert nach der Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft zur Integrierten Ländlichen Entwicklung im Freistaat Sachsen (RL ILE/2007). Die Fördermittel werden im Rahmen des "Entwicklungsprogramms für den ländlichen Raum im Freistaat Sachsen 2007-2013" durch die Europäische Union (Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes - EPLR) und den Freistaat Sachsen zur Verfügung gestellt.

Erneuerung der Kirchstraße in Oelsa

Es wurde ein Teil der Kirchstraße - die Zufahrt zum Kindergarten - mit Dorfgemeinschaftsplatz erneuert und geschaffen. Das Verbindungsstück von der S 193 bis zur Einmündung Kirche besaß keinen Fußweg, deshalb erfolgte in diesem Bereich der Lückenschluss mit dem Fußwegbau. Die Erneuerung der Straße umfasste die Verbreiterung der Fahrbahn an Engstellen, Beseitigen von Unebenheiten und den normgerechten Aufbau der Straße sowie die Erneuerung des Regenwasserkanals. Der Platz wurde als Dorfplatz am Kindergarten eingerichtet, dieser hat mehrere Funktionen und soll zukünftig sehr vielfältig genutzt werden (Informations - und Begegnungsstätte, Ausrichtung von Kinderfesten, präventive Arbeiten der Polizei/Sicherheitstraining, Parkplatz für Kiga und Kirche, usw.). Auf dem Platz wurden überdachte Sitzgelegenheiten, Schaukästen und unterschiedliche Absperrmöglichkeiten aufgebaut um die individuelle Nutzung des Platzes zu ermöglichen.

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Die Baumaßnahme wurde gefördert nach der Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft zur Integrierten Ländlichen Entwicklung im Freistaat Sachsen (RL ILE/2007). Die Fördermittel werden im Rahmen des "Entwicklungsprogramms für den ländlichen Raum im Freistaat Sachsen 2007-2013" durch die Europäische Union (Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes - EPLR) und den Freistaat Sachsen zur Verfügung gestellt.